Wissen für innovative Lebensmittel
08.10.11

iFOOD2011 startet als regelmäßige Tagungsreihe

Weltweite Teilnehmer in Osnabrück und Quakenbrück erwartet

Quakenbrück. Das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) versteht sich als Vermittler zwischen Forschung und Anwendung, zwischen Wissenschaft und Lebensmittelindustrie. Schwerpunkt der Mitglieder und Kunden bilden deutsche und internationale Lebensmittelunternehmen und Forschungsinstitute. Das DIL sorgt für den weltweiten Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch in Bezug auf Lebensmitteltechnologie. Eine wichtige Bedeutung dabei haben weltweite Konferenzen, bei denen die neuesten Entwicklungen der verschiedenen Fachgebiete präsentiert und diskutiert werden.

In diesem Jahr startet man im Oktober mit der „iFOOD2011-Innovation Food Conference“. Unter diesem Titel werden künftig regelmäßige Veranstaltungen gebündelt, um den weltweit anreisenden Teilnehmern mehrere sich ergänzende Angebote zur Optimierung der Anreise machen zu können.

Oft nehmen Wissenschaftler und Technologen langwierige Anreisen rund um die Welt in Kauf, um an internationalen Kongressen teilzunehmen und so über aktuelle Forschungsergebnisse informiert zu werden. Um den Reiseaufwand in ein besseres Verhältnis zu den übermittelten Ergebnissen zu setzen, hat das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik jetzt eine Veranstaltungsreihe gegründet, die mehrere Veranstaltungen kombiniert und durch ein gemeinsame Organisation den Aufwand für die Teilnehmer deutlich reduziert.

Zugute kommen dem deutschen Forschungsinstitut dabei nicht nur seine weltweiten Kontakte und Kooperationen, sondern auch die Einbindung in internationale Netzwerke wie z.B. das „ Institute of Food Technologists IFT“ oder „HighTech Europe“.

So kombiniert die „iFOOD2011“ im Oktober d.J. die drei Veranstaltungen

- NPDW Nonthermal Processing Division Workshop 2011
- ANUGA als weltweit führende Nahrungsmittelmesse in Köln
- HighTech Europe Workshop“ High Tech Food Innovation“

Das DIL bietet den Teilnehmern z. B. einen geführten Rundgang über die ANUGA in Köln mit speziellen Präsentationen einzelner Unternehmen auf ihren Ständen. Anschließend bringt ein DIL-Bus dann die Gäste nach Osnabrück zum IFT-Workshop, der auch einen Tag im Quakenbrück Institut einschließt. Neben dem Kongressprogramm sind aber auch ein Empfang im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses, bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie ein gemeinsame Führung mit Essen im Museum Varusschlacht geplant.

Die Workshops finden sowohl im DIL in Quakenbrück als auch im ZUK in Osnabrück statt, da die Unterbringung der vielen Teilnehmer allein im Artland nicht möglich war.

„Mit den iFOOD-Konferenzen entwickeln wir den Forschungsstandort in der Metropolregion Nordwest fort und machen ihn international bekannt.“ fasst Dr. Volker Heinz als Leiter de s DIL seine Zielsetzungen zusammen.
„Unsere internationalen Kooperationen können wie auf diese Weise zusätzlich mit Leben erfüllen.“
Aktuell laufen die ersten Anmeldungen zur Veranstaltung ein. Dies erfolgt direkt im Internet unter www.ifoodconference.com . Dort sind auch weitere und aktuelle Informationen gesammelt.